Die Römer

Um 15 v. Chr. verlor das östlich des Innflusses liegende keltische Königreich Noricum durch die Expansion des Römischen Reiches seine Selbstständigkeit. Nach der Machtübernahme gründeten die Römer neue Siedlungen - die Bevölkerung setzte sich aus römischen Veteranen, Zuwanderern aus dem Süden, sowie aus einheimischen Kelten zusammen. Parallel dazu begann die Erschließung des umliegenden Landes durch die Anlage von Gutshöfen (villae rusticae).

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